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Tourist-Information Glottertal
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Bergbau im Glottertal

Unter den Zähringer Herzögen hatte sich um 1200 im Glottertal ein umfangreicher Bergbau entwickelt. Stolleneingänge, Schlacken auf ehemaligen Verhüttungsplätzen und Erzmahlsteine weisen heute noch auf den damals bedeutenden Berg- bau hin. Vom Glotterbad über den Eichberg (Herzogenberge genannt) bis zum Einbollen, am Kappenbühl bis hinüber ins Föhrental wurden Blei-, Silber- und Eisenerze abgebaut.
Beim Glotterrainhof und auf dem Gelände hinter dem heutigen Wirtshaus zur Sonne entstand eine große Bergarbeitersiedlung.
1284 wird ein gewaltiges Bauwerk begonnen: Ein Hangkanal ("Urgraben") mit insgesamt 22 km Länge wird vom oberen Zweribach von der Ostseite des Kandels über drei Wasserscheiden bis in das Suggental und Glottertal geführt. Das Wasser diente zum Heben des Grundwassers in den Bergwerken.

Im Jahre 1296 weigerten sich Colmarer Bürger den Domherren in Konstanz Zinsen zu zahlen. Der Freiburger Graf Egino ließ 40 Colmarer Bauern festnehmen und einsperren, einige verhungerten. Dieses Verbrechen rächte der Landvogt des Elsass, Thiebald von Pfirt. Am 11. November 1297 überschritt er mit Bewaffneten den Rhein bei Breisach, marschierte ins Glottertal ein, zerstörte die dortigen Bergwerksanlagen und führte die Bergleute davon.

Bergbautage im Glottertal

Im Mai 2012 fanden die 1. Glottertäler Bergbautage mit einem umfangreichen Programm mit Ausstellung, Exkursionen und der Vorstellung des Buches "Bergbau im Glottertal" statt.

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Mit Bus und Bahn mobil. Das Glottertal ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Region. Übernachtungsgäste (ab 2 Nächten) erhalten die KONUS-Gästekarte und fahren damit kostenlos.

 

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