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Tourist-Information Glottertal
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Weinerlebnis Glottertal

Weingenuss aus Tradition

Seit Jahrhunderten reifen im Glottertal direkt am Fuße der Schwarzwaldberge, im warmen, geschützten Klima der Oberrheinebene Trauben in höchster Qualität, die zu vorzüglichen Weinen ausgebaut werden. Ganz gleich ob Roter, Weißer oder Rosé, ob spritziger Secco oder feiner Sekt – Kenner und Genießer kommen hier voll auf ihre Kosten. Am besten entdeckt man diese lukullischen Schätze des Glottertals bei einer Weinprobe im Winzerkeller oder in einer der vielen Gaststätten des Glottertales zusammen mit köstlichen Speisen.

Immer den Reben nach

Ob Spät-, Grau- oder Weißburgunder, Chardonnay, Riesling, Müller-Thurgau oder Gewürztraminer – für jeden Weinliebhaber ist ein edler Tropfen dabei. Für besondere Anlässe gibt es auch fruchtige Perlweine und feine Winzersekte, die nach dem Champagnerverfahren ausgebaut werden. Als besondere Spezialität genießt der Liebhaber den Spätburgunder Weißherbst. Oder er freut sich am berühmten „Roter Bur“vom legendären Rotburenhof, dem in früheren Tagen die besten Parzellen des Glottertäler Eichbergs gehörten, was sich noch heute in Qualität und Geschmack dieser Spitzenweine widerspiegelt.

Eichberg und Roter Bur

Zu echten Missverständnissen führen übrigens die Bezeichnungen der Glottertäler Weinlagen: Während sich die Lage „Roter Bur“ ausschließlich auf dem so genannten Eichberg befindet, bezeichnet die Lage „Eichberg“ alle übrigen Weinberge des Tales. Wer dies genauer verstehen will, sollte unbedingt an einer Weinprobe im Winzerkeller der Winzergenossenschaft oder bei einer der interessanten Führungen und Wanderungen direkt am Weinberg teilnehmen: zum Beispiel über den 3,5 km langen Weinlehrpfad oder bei der historischen Genusstour mit dem „Roten Bur“ – dem Original-Bauern vom Rotburenhof. Sportlichen Genießern empfehlen wir die „Rebhisli-Tour“ an Christi Himmelfahrt: eine aussichtsreiche Wanderung durch die Weinberge mit Weinverkostung unterwegs an verschiedenen Rebhisli. Mit 8,8 km Strecke und 361 Höhenmetern geht diese Tour so richtig in die Beine – genau wie es auch dem Glottertäler Wein nachgesagt wird.

Weingenuss aus Tradition

Schon im 15. Jahrhundert wurden im sonnenverwöhnten Glottertal Reben angebaut. Ging der Weinbau jedoch im 16. und 17. Jahrhundert deutlich zurück, so entfaltete er seit dem 18. Jahrhundert wieder sein volles Potenzial und erreichte Mitte des 19. Jahrhunderts einen Höhepunkt. Damals baute fast jeder Bauer seine eigenen Reben an.
Heute sind mit Lagen bis zu 500 m.ü.M. und einer Hangneigung bis zu 70° die Glottertäler Rebhänge mit die steilsten und höchstgelegenen Weinberge Deutschlands. Diese einzigartige Topografie garantiert eine optimale Sonneneinstrahlung und Wärmespeicherung und verhilft den Trauben damit zur vollen Reife. Zugleich verhindert diese Besonderheit auf der 60 ha großen Anbaufläche fast gänzlich den Einsatz von Maschinen zur Bearbeitung der Reben. Mit anderen Worten: Hier kennt jeder Winzer seinen Rebstock noch „persönlich“.
Die besondere Philosophie des An- und Ausbaus der Glottertäler Weine liegt vor allem darin, mit einem geringen Traubenertrag eine sehr hohe Weinqualität zu erreichen. Kenner und Genießer von nah und fern wissen dies zu schätzen.

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Mit Bus und Bahn mobil. Das Glottertal ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Region. Übernachtungsgäste (ab 2 Nächten) erhalten die KONUS-Gästekarte und fahren damit kostenlos.

 

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